Mein achtsames Ich

Ein herzliches Hallo zu Ausgabe Nr. 86

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Dieses Mal melde ich mich mit meinem Newsletter wieder eher zurück und damit gerade noch rechtzeitig, um Ihnen von Herzen ein frohes und gesundes neues Jahr zu wünschen. 

Und ich bleibe auch gleich bei diesem Thema. In einen meiner neuen Beiträge (siehe unten oder gleich hier) geht es um die Frage, wie Sie ins neue Jahr gehen, mit welchen Erwartungen Hoffnungen oder auch Vorsätzen – und das möchte ich hier gleich noch einmal aufgreifen. Es wird ja immer wieder dazu geraten, sich gezielt zu fragen, ob man glücklich ist und wenn nicht, was einem fehlt, um das dann als Ziele zu formulieren und in Maßnahmenlisten festzuschreiben – ein Jahreswechsel ist für viele Anlass genau dafür.

Ganz ehrlich: Ich schreibe keine solche Listen mehr, sondern ich versuche, meinen Weg zu erfühlen.

Je achtsamer ich werde, desto stärker kann ich spüren, was gut für mich ist und was nicht und das im Großen, aber vor allem auch in ganz konkreten Situationen. Ich habe in der Vergangenheit oft vor dem Problem gestanden, dass sich meine Ziele und Vorsätze im Alltag nicht umsetzen ließen, ohne dass ich mich selbst zu etwas bringen oder zwingen musste. „Selbstdisziplin“ nennt man das wohl, und, keine Frage, das ist eine nützliche Eigenschaft. Aber eben auch eine, die einen ganz schnell weg von sich selbst bringen kann, dann nämlich, wenn man das Erreichen der gesetzten Ziele über das setzt, was gerade wirklich ansteht und in einem ist.

Das Bild habe ich nun schon öfter verwendet, aber es passt immer besser für mich: dass ich mein Leben und das, was kommt, surfen möchte. Dafür muss ich wahrnehmen was gerade überhaupt da ist an Wellen von außen, aber eben auch an Strömungen und Brandung in mir, denn beachte ich diese inneren Bewegungen nicht, haut es mich schnell vom Brett. Genauso kann ich innere Energien nutzen, um äußere Stürme oder Wirbel gut zu überstehen, aber nur, wenn ich wirklich in mir Kontakt bin. Wellen und Strömungen können sich ständig ändern, im Innen wie im Außen, und so wird mein Fühlen zu einer Art Echolot des Lebens. 

Wenn es denn also unbedingt ein Ziel sein soll, dass ich mir für dieses Jahr vornehme, dann das: Ich möchte immer mehr bei mir bleiben können und immer mehr fühlen, mich und andere und das Leben an sich. Als Vorgabe für To-do-Listen taugt dieses Ziel zwar überhaupt nicht, aber als Surfbrett bestens, für mich jedenfalls. 

Auf ein lebendiges neues Jahr!
Ihre Tania Konnerth

 

Neues auf „Mein achtsames Ich“

Diese Beiträge sind in den letzten Wochen erschienen:

 

Essenz

In meinem wahren Sein,
in meiner tiefen Liebe
schwingt meine Seele
klar und rein.

Tania Konnerth

 

Inspirationen – das Leben ist bunt

Und hier finden Sie Bilder und Texte von meiner kreativen Spielwiese:

 

Und von meiner englischen Seite:

 

Vielleicht genau das Richtige für Sie?

Schauen Sie doch einmal in die Leseprobe zu meinem Selbstlernkurs „Mein achtsames Ich“ – in ihm finden Sie einen Begleiter zu Ihrer eigenen Achtsamkeit – mit vielen persönlichen Einblicken und praktischen Übungen. Klicken Sie einfach auf die Bilder:

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Bis zur nächsten Ausgabe
alles Gute für Sie!