Mein achtsames Ich

Ein herzliches Hallo zu Ausgabe Nr. 89

Wie viele von Ihnen wissen, liebe ich die Metapher des Surfens für das Leben.

Das Bild vom Surfen scheint mir so passend für das, was uns dabei helfen kann, nicht unterzugehen in dem manchmal so rauen Wellengang des Lebens. Mich bringt es oft kraftvoll in die Stärke, da ich zu kämpfen aufhöre und mich dem  Fluss anvertraue. Es deckt auch die Phasen ab, in denen mal alles ruhig ist: Dann kann man mit seinem Surfbrett entweder einfach ein bisschen auf dem Wasser treiben oder man sitzt mal nur am Strand und schaut Richtung Horizont.

Mein ganz persönliches Surfbrett für das Leben ist das Ja in mir. Mein Ja zu mir selbst, mein Ja zu dem was ist, mein unbedingtes Ja zum Leben.

Und wie auch beim echten Surfen, fällt man hin und wieder (oder manchmal auch ganz schön oft) vom Brett und taucht unter. Dann gilt es zunächst, wieder an die Oberfläche zu kommen, um Luft zu holen und sein Surfbrett wieder zu finden. Auf das kann man sich, wenn man zu erschöpft ist, immer auch einfach erstmal legen und sich für ein Weilchen durch die vielleicht noch sehr bewegte See tragen lassen. Nicht immer ist es möglich und auch gar nicht nötig, ganz aufrecht zu surfen, manchmal geht es allein darum, irgendwie den Kopf über Wasser zu halten. 

Genau das ist die Spannbreite, die uns das Leben bietet: vom stolzen Bezwingen auch höchster Wellen bis zum Abtauchen in dunkle Tiefen – es ist alles drin. Und es gilt, Ja zu allem zu sagen, zumindest für mich ist das so. 

Surfende Grüße von 
Ihrer Tania Konnerth

PS: In diesen Tagen ist übrigens ein neues Büchlein von mir erschienen – zum Thema Optimismus (Titel: „7 Tage Optimismus“). Und allein die Geschichte zum Buch macht deutlich, dass auch für Menschen, die solche Bücher schreiben, das Leben nicht immer glatt verläuft… (nachzulesen ist das hier). Oder, um bei meiner Metapher zu bleiben: wir sitzen zwar nicht alle im selben Boot, aber wir sind alle im selben Ozean unterwegs. 

 

Neues auf „Mein achtsames Ich“

Diese Beiträge sind in den letzten Wochen erschienen:

 

Heute

Die Sonne genossen,
obwohl sie gar nicht scheint.
Lieder gehört,
obwohl keiner singt.
Gelacht
zwischen all den Tränen.
Mut gefunden
mitten in der Verzweiflung.

Tania Konnerth

 

Inspirationen – das Leben ist bunt

Und hier finden Sie Bilder und Texte von meiner kreativen Spielwiese:

 

Und von meiner englischen Seite:

 

Vielleicht genau das Richtige für Sie?

Schauen Sie doch einmal in die Leseprobe zu meinem Selbstlernkurs „Mein achtsames Ich“ – in ihm finden Sie einen Begleiter zu Ihrer eigenen Achtsamkeit – mit vielen persönlichen Einblicken und praktischen Übungen. Klicken Sie einfach auf die Bilder:

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Bis zur nächsten Ausgabe
alles Gute für Sie!