Mein achtsames Ich

Ein herzliches Hallo zu Ausgabe Nr. 66

newsletter_kasten_65

Ist es nicht spannend? Jetzt, wo ich angekündigt habe, den Newsletter eher unregelmäßig herauszubringen, fehlt es mir, ihn zu für Sie zu erstellen! Und das obwohl, oder viel mehr WEIL mir so viele von Ihnen ganz, ganz wundervoll ermutigende Mails geschrieben haben, dass ich auf mein Gefühl hören soll. 

Tja, mein Gefühl sagt mir nun heute, dass ich einen Newsletter verschicken möchte – und deshalb tue ich jetzt genau das. 

Ihre Rückmeldungen auf meinen letzten Newsletter haben mich wirklich tief bewegt. Manchmal, wenn ich so am Rechner sitze, dann weiß ich gar nicht so recht, ob das eigentlich alles Sinn macht, was ich da so vor mich hinschreibe und in die Welt sende. Ihre vielen, vielen Mails haben mir aber gezeigt, dass ich tatsächlich nicht ins Leere schreibe, sondern dass ich gelesen werde und mehr noch: dass ich Sie auch erreiche. 

Das Schreiben ist ein recht einsamer Job, aber gleichzeitig ist dieser Job auch gesellig, denn Sie sind ganz schöne viele, die Sie meine Zeilen lesen und die Sie sich davon berühren lassen. Und weil mich das nicht nur freut, sondern auch auf eine ganz wundervolle Weise nährt, hatte ich richtig das Bedürfnis, diesen Newsletter nun heute noch für Sie fertig zu machen. So kann ich z.B. die zauberhaften Herbstschnecken mit Ihnen teilen oder auch dieses schöne Erlebnis von vor einigen Tagen …

Denn eines ist mir klar geworden: Ich bin NICHT allein und SIE sind es auch nicht!

Es ist schön zu wissen, dass Sie da alle dort draußen in der Welt irgendwo sitzen und diese Zeilen lesen. Gerade im Moment fühlt es sich für mich so an, dass uns das alle – also Sie und mich, aber auch Sie als Leser/innen untereinander – ein Stück verbindet, obwohl wir uns ja nicht wirklich kennen. Aber wir teilen etwas. Spüren Sie mal in diesen Gedanken hinein.  

Bis zur nächsten Ausgabe (die vielleicht sogar schneller kommt, als gedacht, denn ich bereite gerade ein echtes Wagnis für mich vor, von dem ich dann natürlich berichten werde), 
Ihre Tania Konnerth

 

Neues auf „Mein achtsames Ich“

Diese Beiträge sind in den letzten Wochen erschienen:

 

In diesem Herbst

In diesem Herbst
kein Abschied.
Stürme des Aufbruchs
sind es,
die dort draußen toben.
Denn der Winter
ist kein Ende,
sondern ein Anfang,
so wie alles andere auch.

 

Tania Konnerth

 

Inspirationen – das Leben ist bunt

Und hier finden Sie noch Bilder und Texte von meiner kreativen Spielwiese:

Und von meiner englischen Seite:

 

Bis zur nächsten Ausgabe
alles Gute für Sie!

 

pfauenblume24