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Archiv der bereits erschienenen Ausgaben

Hier können Sie sich die Ausgaben anschauen, die ich bereits versendet habe:

2017

Ausgabe 86 vom 13.1.17

Ausgabe 87 vom 16.2.17

Ausgabe 88 vom 26.3.17

Ausgabe 89 vom 30.4.17

Ausgabe 90 vom 28.5.17

Ausgabe 91 vom 21.6.17

Ausgabe 92 vom 31.7.17

Ausgabe 93 vom 5.9.17

2016

Ausgabe 79 vom 11.1.16

Ausgabe 80 vom 17.2.16

Ausgabe 81 vom 26.4.16

Ausgabe 82 vom 26.5.16

Ausgabe 83 vom 12.7.16

Ausgabe 84 vom 30.8.16

Ausgabe 85 vom 4.12.16

2015

Ausgabe 68 vom 4.1.2015

Ausgabe 69 vom 22.2.15

Ausgabe 70 vom 3.4.15

Ausgabe 71 vom 11.5.15

Ausgabe 72 vom 7.6.15

Ausgabe 73 vom 12.7.15

Ausgabe 74 vom 16.8.15

Ausgabe 75 vom 13.9.15

Ausgabe 76 vom 9.10.15

Ausgabe 77 vom 11.11.15

Ausgabe 78 vom 13.12.15

2014

Ausgabe 51 vom 1.2.2014

Ausgabe 52 vom 15.2.2014

Ausgabe 53 vom 1.3.2014

Ausgabe 54 vom 15.3.2014

Ausgabe 55 vom 1.4.2014

Ausgabe 56 vom 15.4.2014

Ausgabe 57 vom 1.5.2014

Ausgabe 58 vom 15.5.2014

Ausgabe 59 vom 15.6.2014

Ausgabe 60 vom 1.7.2014

Ausgabe 61 vom 15.7.2014

Ausgabe 62 vom 1.8.2014

Ausgabe 63 vom 15.8.2014

Ausgabe 64 vom 1.9.2014

Ausgabe 65 vom 15.10.2014

Ausgabe 66 vom 5.11.2014

Ausgabe 67 vom 30.11.2014

 

Archiv

Und wenn Sie mögen, können Sie auch noch dem Archiv der 50 Newsletter stöbern, die ich vorher von meiner kreativen Spielwiese  (www.taniakonnerth.de) versendet habe.

 

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10 Kommentare

  1. Hallo Tania,
    was dir hier passiert, sind pawlow´sche reflexe, kombiniert mit dem verletzten kind und den einflüssen der ANDEREN.
    Probier es doch mal mit der technik „so tun als ob“ und mit „alles zulassen“ und dann doch das tun, was du selbst willst.
    alles schon selbst erlebt, die abwehr ist nicht leicht, und geht über jahre.aber – man kann gewinnen.
    ich wünsch dir, dass du gewinnst. alles liebe. kurt

    • Ich bin dran 🙂

      Herzlich,
      Tania

  2. Hallo Tania,
    selten so ein aha-erlebnis gehabt wie heute früh, als ich deine „Frage an Dich selbst“ gelesen habe.
    ja, das ist es. Zumindest für mich. Danke!Und bleib dran.
    Liebe Grüße
    Kurt

    • Mach ich 😉

      Tania

  3. Hallo Tanja,

    es freut mich jedes mal, wenn dein Newsletter in meiner Mailbox auftaucht und ich lese ihn séhr gerne, weil ich vieles was Du von Dir berichtest ähnlich erlebe. Aber ich finde es völlig in Ordnung, wenn Du den Newsletter dann schreibst, wenn Du das Gefühl hast, dass es jetzt richtig ist und für Dich stimmig. Alles andere Würde dem Thema Achtsamkeit total widersprechen.
    Wir Leser werden uns daran gewöhnen (müssen), dass der Newsletter eben unregelmäßig erscheint. Wir haben in unserem Leben genug alltägliche Zwänge, aus denen wir nicht ohne weitreichende Konsquenzen ausbrechen können, sodass ich es richtig und wichtig finde, dass wir dort wo wir eine Gestaltungsmöglichkeit haben, Zwänge abbauen und vermeiden sollten.
    Ich möchte Dir Mut machen die „Unordnung“ zuzulassen.

    Herzliche Grüße
    Günter

    • Hallo Tanja,
      ja genau das ist es, ich kann mich Günter nur anschliessen. Auch ich warte jedes Mal gespannt auf Deinen Newsletter und schaue schon Tage vorher auf Deine Seite was Du so
      schreibst und fotografierst. Auch ich erlebe gerade vieles von dem, was Du schreibst
      und habe zur Zeit auch ein „Chaos“ im Kopf und doch ist es richtig, die gewohnten
      Pfade mit strenger Disziplin mal wegzulassen.
      Ich kann gut mit „dem unregelmässigen Newsletter „leben und freu mich schon auf
      den Nächsten, irgendwann.
      Alles Liebe für Dich
      Annemarie

      • Ganz herzlichen Dank an Euch beide!

        Ich bekomme sehr viele ganz ähnliche Rückmeldungen auf meine heutige Ankündigung, den Newsletter nicht mehr regelmäßig zu verschicken, sondern nur noch zu schreiben, wenn mir wirklich danach ist und mit ihnen auch ganz, ganz wundervolle Zeilen zu dem, was ich hier mache. Es ist so schön, so deutlich die Antwort zu bekommen: Ja, hör auf Dein Bauchgefühl!

        Danke an Euch alle!
        Tania

  4. Hallo Tania,

    dieser Tage wurde ich erstmals auf „Mein achtsames Ich“ aufmerksam und staunte: Tickt da etwa jemand irgendwie so ähnlich, wie ich gern ticken möchte?! Find ich hier Antworten, die ich schon immer mal suchte?

    Also nützte ich die Möglichkeit gern, diesen Newsletter zu bestellen.
    Und nun ist die 70. Ausgabe (als für mich erste) angekommen. Herzlichen Dank dafür.

    Erfreut merkte ich: Es geht auch in diesem April-Brief um Sachen, die mich – emotional, gedanklich, praktisch – beschäftigen: um Zufälle, um eigene Grenzen, um unseren Umgang mit ihnen sowie mit Grenz-Verletzern (z. B. in welcher Situation lieber wegducken, wegschauen, fliehen oder standhaft bleiben, Farbe bekennen, sich oder etwas geschickt verteidigen, gar angreifen, …), wie verhalten sich METHODE (als Mittel, als Weg hin zu selbstgewählten Teil-Zielen, einem End-Ziel) und MENSCH (ich) zueinander, ist der Weg (das Unterwegs-Sein und In-der-Spur-Bleiben) für mich das Ziel?
    Bestmöglich darauf achten, sich bewusst machen, wie Mitmenschen und Umwelt mit mir, ich mit ihnen „interagieren“? Bin, werde ich, fühle ich mich verletzt, bin ich auf verschiedene Weise an diesem Geschehen beteiligt: als jemand, der das zulässt, der etwa durch bestimmtes Tun oder Lassen andere „herausforderte“, „ermunterte“, der bestimmte Erwartungen weckte?
    Fast stets gibt`s vermutlich mehr (Verhaltens-)Alternativen, als mir im jeweiligen Moment einfallen, als ich mir angewöhnt habe, angewöhnen ließ.

    Alles ist eben, wie es ist, ich bin, wie ich bin, die andern sind, wie sie sind?
    Doch selbst wenn ich`s mal möchte: weder ich noch alles wird wohl völlig unverändert so bleiben, wie es ist: Panta rhei.
    Mein Einfluss auf Richtung, Art, Tempo des eigenen und fremden Anderswerdens: meist bescheiden oder sogar gleich Null.
    Leider!? Oder doch (wer weiß?) am Ende zum Glück für viele?

    Erst wenig vom schon früher in den Newslettern Gebotenen habe ich bisher gelesen. In den nächsten Tagen will ich’s nachholen – und freue mich auch schon auf weitere der wunderschönen Bilder.

    Der alte (hier neue) Walter

    • Herzlich willkommen, Walter und vielen Dank für Deine Zeilen!

      Alles Gute und viel Freude und Inspiration beim Lesen,
      Tania

  5. Hallo Tania,
    danke für Ausgabe 76!
    Wie bisher fühle ich mich durch Deine Texte sehr angesprochen.
    Deine Erfahrungen mit Achtsamkeit, Dein Antworten auf Fragen nach dem Sinn unseres Tuns, Lassens, Lebens, …, nach unserem Bedarf an Anerkennung (nicht nur, aber auch finanzieller Art), das alles erlebe ich als anregend.
    Gerade vorhin las ich auf http://www.zeit.de/zeit-wissen/2014/05/byung-chul-han-philosophie-neoliberalismus/komplettansicht ein Interview mit dem Philosophen Han, der nach meinem Eindruck nebenher zu einigen von Dir erwähnten Fragen seine Antworten Meinungen vorträgt, über die sich auch nachdenken lässt.
    Gute Wünsche für alle Deine Vorhaben!
    Jonas

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