Mein achtsames Ich

Ein herzliches Hallo zu Ausgabe Nr. 81

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Nun habe ich mich eine ganze Weile nicht mehr per Newsletter gemeldet. Ich war fast sechs Wochen fort und bin noch immer nicht ganz wieder zurück. Ein bisschen scheint es so, als sei ein Teil in mir noch immer unterwegs… 

Ich bin bis an’s andere Ende der Welt gereist und als ich zurückkam, fühlte sich hier auf eine irgendwie seltsame Art „alles beim Alten“ an, genauso wie ich vermute, dass sich auch auf der andere Seite durch meine Abreise nicht wirklich etwas geändert hat. Dabei hat sich aber eben doch etwas ganz Wesentliches geändert: nämlich ICH.

Ich bin nicht mehr dieselbe, die Ende Februar losfuhr. Ich habe so vieles gesehen, erlebt und gefühlt. Ich habe dazugelernt, ausprobiert, losgelassen und mitgemacht. Ich habe mich ein Stück weit gehäutet, bin größer und weiter geworden innerlich.

Genau das macht das Reisen für mich: es macht einen Unterschied in uns selbst. 

Oft höre ich „Warum so weit fahren, hier ist es doch auch schön!“ und ja, das stimmt: Hier IST es schön und es ist schön, hier zu sein.

Ich bin gerne hier. Aber es zieht mich auch immer wieder weg, eben um das erleben zu können, worüber ich schrieb: Neues und Unerwartetes und damit mich Herausforderndes. Das bereichert mich, indem es mich verändert – die wortwörtliche Horizonterweiterung im Außen wie im Innen. 

Und dabei muss es gar nicht das andere Ende der Welt sein und es muss auch gar nicht immer spektakulär sein. Mir reicht es oft schon, durch einen kleinen Ortswechsel aus meinem Trott und meinen Riten gerissen zu werden und damit aufgefordert, „anders“ zu sein und zu reagieren.

Die Herausforderung, flexibel zu sein, ist das, was mich neben den Sinneserfahrungen am Reisen am meisten reizt. Damit nie alles beim Alten bleibt in mir … 

Mich interessiert nun: Wie geht es Ihnen damit?

Ihre,
Tania Konnerth

 

Neues auf „Mein achtsames Ich“

Diese Beiträge sind in den letzten Wochen erschienen:

 

Niemals wieder!

Und niemals wieder
möchte ich mein Herz
in einen Käfig sperren,
um es zu schützen.

Vielmehr möchte ich es
immer wieder aufs Neue
hoch hinauf in die Luft werfen,
damit es fliegen kann,
denn zum Fliegen ist es gemacht.

Tania Konnerth

 

Inspirationen – das Leben ist bunt

Und hier finden Sie Bilder und Texte von meiner kreativen Spielwiese:

 

Und von meiner englischen Seite:

 

Vielleicht genau das Richtige für Sie?

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Bis zur nächsten Ausgabe
alles Gute für Sie!