Mut zum Ich

mut_ill2Für mich führte ein einziger Weg dahin, achtsamer mir selbst gegenüber zu sein, nämlich der, mir selbst zu erlauben, ICH zu sein. Wie so viele Menschen glaubte auch ich, nicht ok und nicht liebenswert zu sein. Ich empfand mich als anders und damit falsch und beschloss, so zu werden, wie ich dachte, dass ich sein muss, um geliebt zu werden und ja, um überhaupt sein zu dürfen. Ich arbeitete hart daran, meiner Zielvorstellung zu entsprechen und ich war so gut darin, dass ich irgendwann sogar selbst überzeugt davon war, so zu sein, wie ich sein wollte.

Ich war vieles, aber ich war nicht ich.

Ein gefundenes Ja zu mir

Bei mir brauchte es eine massive Lebenskrise, in der mein bisheriges Leben zerbrach, um mich endlich mir selbst zuzuwenden.

Als ich fast alles verloren hatte, wofür ich gearbeitet und gekämpft und mich verbogen hatte, und als ich dachte, es geht nicht mehr weiter, rettete mich die Frage, was es mir eigentlich gebracht hatte, mich selbst so zu verleugnen, dass ich mich fast komplett verloren hatte. Und ich fragte mich weiter, was an mir eigentlich so schlimm sein soll, dass ich mich selbst so ablehne und warum ich allen anderen Menschen mehr Existenzberechtigung zusprach als mir selbst.

In einer diesen dunklen Stunden fand ich als Antwort auf meine Fragen ein winzig kleines Ja zu mir selbst. Dieses Ja war wie ein Samenkörnchen. Es hatte all die Jahre in mir geschlummert und war nun bereit zu keimen. Dafür brauchte es meine Zuwendung, meine Achtsamkeit und meine Bereitschaft zu lernen, ich zu sein.

Eine stetige Entwicklung

Die ersten Schritte in Richtung Selbstannahme waren die, mich nicht immer sofort für alles zu kritisieren, sondern mich einfach einmal SEIN zu lassen. Ich lernte, immer wieder ganz bewusst einen Schritt neben mich zu machen, um mich überhaupt erst einmal zu sehen. Aus dem Abstand konnte ich nach und nach viel Schönes an mir wahrnehmen, Dinge, die mich ausmachen, die mich besonders machen, die einfach ICH sind. Und es tat so gut, sie zulassen zu können, mich an ihnen freuen zu können und ja, sie auch zu pflegen, indem ich sie endlich lebte.

Es kostet mich bis zum heutigen Tag viel Mut, ich selbst zu sein. Den Mut bekomme ich immer wieder neu, weil mir das Leben ganz unmittelbar antwortet, wann immer ich mich noch mehr mich selbst sein lasse:

  • mit Menschen, die mich lieben wie ich bin,
  • mit Begegnungen, die echte Berührungen zu lassen,
  • mit Erfahrungen wie Glück, Erfüllung und Gelassenheit
  • mit Wegweisern, wann immer ich ins Trudeln komme
  • und vielem, vielem mehr.

So lerne ich immer weiter, achtsam in mich zu fühlen und ich lerne, meiner inneren Stimme zu vertrauen. Und das schönste Geschenk ist dieses: Seit dem Tag, an dem ich dieses kleine Ja zu mir selbst gefunden habe, habe ich mich nie wieder so verloren, verlassen und einsam gefühlt wie davor. Ich weiß heute, dass ich eines niemals verlieren werde: mich. Und das ist das kostbarste Geschenk meines Lebens.

Einige Impuls-Fragen

  • Wer ist das – dieses Ich? Was ist dieses Ich für eine Person? Was für ein Mensch?
  • Wofür steht dieser Mensch ein, der ich bin? Was ist ihm wichtig? Worüber sorgt sich dieser Mensch? Was fürchtet er?
  • Was hat dieser Mensch, der ich bin, schon alles erlebt? Was war schön, was war schlimm? An welche Grenzen ist dieser Mensch bisher gekommen und welche konnte er überwinden? Was hat er erreicht? Woran ist er gescheitert?
  • Was hat dieser Mensch schon alles gegeben und was bekommen? Was hat dieser Mensch, der ich bin, schon alles erlebt und erfahren dürfen? Was gelernt und was weitergeben können?
  • Für wen ist dieser Mensch da und wer ist für diesen Menschen da, der ich bin? Welche Menschen begleiteten ihn bisher durchs Leben und welche hat er verloren?
  • Wie fühlt es sich an, dieser Mensch zu sein, der ich bin? Kann ich mich spüren? Kann ich spüren, ICH zu sein?
  • Und: bin ich da für diesen Menschen, der ich bin?

18 Kommentare

  1. Liebe Tania,

    Deine Worte berühren mich sehr in einer Zeit, wo ich mich verloren fühle und keinen Impuls spüre,wie ich weitermachen soll.Ich nehme wahr, dass ich mich all die vielen Jahre selbst verleugnet habe und noch immer nicht weiß, wer ich wirklich bin und was ich in diese Welt bringen kann.
    Nun ist es an der Zeit, ein authentisches Leben zu führen-alles andere ist nur unbefriedigender Kompromiss und Zeitverschwendung.Erst einmal bedarf es einer liebevollen Wahrnehmung meiner selbst.
    Auf diesem Wege bist Du mir eine liebevolle Begleitung, liebe Tania!

    Herzlichen Dank für diese so wertvolle Unterstützung!

    Hermann

    • Ja, das Gefühl unbefriedigender Kompromisse kenne ich auch und ja, ein authentisches Leben zu führen, ist ein Befreiung. Schön ist: Du bist auf dem Weg und das zählt.

      Alles Gute,
      Tania

  2. Liebe Tania,
    auch mir sprichst du aus dem Herzen, ich bin nun schon seit einigen Jahren auf dem Weg zu einem Leben als ich, so wie ich bin. Ich erlebe es als einen langen und schwierigen Weg, muss mir viel Zeit und Umwege und Hindernisse zugestehen, aber gleichzeitig ist es ein super Gefühl, mich auf diesen Weg gemacht zu haben und immer wieder zu sehen und zu spüren, wie weit ich schon gekommen bin.
    LG. Wilma

  3. PS: Tolle Bilder von dir!

    • Dankeschön, Wilma,

      für Deine Rückmeldung!

      Überhaupt auf dem Weg zu sein, ist schon so viel wert!

      Herzlich,
      Tania

  4. ………..bitte WIE bin ich ausgerechnet jetzt auf Deine Seite gestoßen(worden)?
    Ja,mittlerweile muss ich wirklich zugeben,dass es keinen ZUFALL gibt…….es ist ganz einfach nur die Anonymität Gottes!
    Genau wie Du,bin ich am Suchen,Umstrukturieren,Vergessen&Verzeihen,Geduld üben,Hoffen,Verzweifeln-Ungeduld,Warten,Hoffen…..daß das,was ich SUCHE,“MICH“ ENDLICH AUCH FINDET!
    Mein ganzes Leben ist durch einen SuperGau 2008,total auf den Kopf gestellt worden…..jeder,der die Hölle durchmarschiert hat,kann verstehen,dass nur durch größtes Leid,wahre Kraft&Erkenntnis entstehen kann…….oh ja,meine Tochter&mein Sohn sagten die Tage zu mir:“Mama,Du bist wieder GANZ!“……. Was für ein Gefühl…..Dankbarkeit,Stolz,Liebe&ungeahnte Stärke,so beschreibe ich es 😉
    Aber warum wende ich mich jetzt hier auf diesem Weg an Dich?
    Es ist schon seltsam,dass ich fast täglich Menschen oder Dingen begegne,die ich genau DANN AUCH BRAUCHE……WEGWEISER sozusagen….ist spannend!
    Doch mein allergrößtes Problem ist:
    „WIE LERNE ICH ES,MICH SELBST ZU LIEBEN UND ZU ACHTEN,WIE?“
    ICH habe schon so vielen Menschen geholfen,ich bin Intensiv Krankenschwester mit stark ausgeprägtem“HELFERSYNDROM“oh je….oder liegt das etwa in der Natur der Frau ;)))))
    Aber,MIR SELBST ZU HELFEN,DAS KANN ICH NICHT,UND WENN,DANN NUR GEGRENZT!
    Kennst Du sicher auch!

    Hast Du einen Rat für mich?

    Ganz liebe Grüsse aus Saarbrücken

    STEPHANIE HENSEL

    PS:
    Du findest meine Geschichte in meiner Chronik bei Facebook……dann kannst Du sicher besser verstehen,warum ich Dir schreibe

    • Liebe Stephanie,

      ich schreib Dir einfach mal eine Mail.

      Herzlich,
      Tania

  5. Nach den üblichen Katastrophen die mir im Leben passiert sind, und nach gründlicher Analyse, komme ich zu dem Entschluss, das ich nur authentisch Leben kann. Jedes mal wenn ich versuche flexibel zu sein und mich anzupassen, dann geht das total schief. Es kostet mir zu viel Kraft, etwas zu tun, zu dem ich nicht stehe. Dann fallen mir die einfachsten Sachen sehr schwer. Andererseits kann ich Höchstleistungen mühelos erbringen, wenn ich eine Sache aus vollem Herzen mache. Ich bin viel kreativer, wenn ich bei mir bin. Es ist erstaunlich zu entdecken, was man für ein Potential hat, wenn man sich von den Fesseln befreit. Als Fesseln bezeichne ich unser System, das sämtliche Individualität tötet. Wir werden gleichgeschaltet und auf Linie gebracht. Das nennt sich Erziehung oder Ausbildung. So schön ein authentisches Leben ist, so schwer ist es zu erreichen. Man muss einiges dafür aufgeben, und sich von vielen Dingen trennen. Ist innerhalb dieses Systems authentisches Leben möglich ? Ich glaube nicht. Ich habe übrigens gemerkt wie schnell man systemtreue Menschen nerven kann, z.B. durch kritisches Hinterfragen. Dafür habe ich ja noch Verständnis, weil es für Andere unangenehm sein kann, sich selbst zu hinterfragen. Schlimmer aber ist es, das einige Menschen aggressiv werden, wenn man entspannt und zufrieden ist, so als wenn Zufriedenheit eine Sünde ist.

    Einen lieben Gruß an alle Suchenden

    Ulli

    • Hi Ulli,

      ich habe für mich festgestellt, dass ich viel weniger auf andere schaue, wenn ich bei mir bleibe. In der Folge muss ich viel weniger mit anderen kämpfen (z.B. darum, was richtig ist) und habe mehr Kraft dafür, wenn nötig Grenzen zu setzen und für mich einzustehen.

      Herzlich,
      Tania

  6. Liebe Tania,
    danke für diese Seite sie machtbmir Mut.
    2007 bekamich die Diagnose MorbusBechterew, ichmusste lernen meinen neuen Freund der nun für immer bei mir bleiben wird, auch anzunehmen.
    Es war kein einfacher Weg, nicht immer traf ich auf Menschen die mit mir und meiner Erkrankung umgehen konnten.
    Es ist nun einmal Tatsache das ich durch die starke Verkrümmung den Menschen nicht mehr aufrecht stehend in die Augen schauen kann.
    Dankbar bin ich wen ich auf Verstäntniss und auch Hilfe stoße, leider nicht immer bei den Behörden.

    Danke liebe Tania liebe Grüße aus Hamburg

    • Liebe Johanna-Beate,

      herzlich willkommen auf meiner Seite; ich freue mich, wenn Du hier Anregungen, Inspiration und vielleicht auch ein bisschen Kraft findest.

      Alles Gute,
      Tania

  7. Hallo, ich bin 34 Jahre alt und so weit ich mich Erinnern kann wurde ich immer nur Kritisiert in meinen Leben.

    Das schlimme daran ist dass ich mir selbst nichts mehr zutraue.
    Ich bin in meinen Beruf sehr unglücklich hatte dadurch auch Burn out, doch mehr fehlt die Kraft und der Mut den Sprung für etwas neues zu wagen.

    Ich möchte sein wie ich bin.
    Quirlig, verrückt und verträumt.

    Doch mein Äusseres stößt oft auf Kritik.

    Auch wobei ich alles andere als Übergewichtig bin, werde ich immer wieder wegen zu vielen Pfunden kritisiert.

    Langsam verstehe ich es nicht mehr.

    Ist es der Neid anderer? Oder warum müssen Menschen die mir nahe stehen meinen letztne Funken an selbstwertgefühl zertrampeln.

    Ich bin ein sehr Hilfsbereiter Mensch der viel für ander macht.

    Mein Gedanke dass ich in Zukunft an mir Arbeite und diese wertvolle Energie lieber in Mich investiere.

    Anlass das ich hier meinen Beitrag Öffentlich mache ist ein Mann den ich sehr Liebe.
    Ehrlich gesagt habe ich ihn Sprichwörtlich aus der Scheiße geholt.

    Er wohnt noch bei einer anderen Frau,die ihn nicht mehr im Haus haben will.

    Jetzt wohnt er bei mir.

    ich wasche seine Wäsche und ich dachte ich bedeute ihm etwas.

    Heute beleidigt er mich und sagt ich sehe dick auf den Bildern aus die ich vom Fotografen habe machen lassen.

    Meine Freude und auch mein Stolz sind nun futsch.

    Bin sehr Verletzt.

    Letztens schreibt er mir noch eine Karte “ Sei wie du bist, früher oder später kommt es eh heraus“

    Von wegen, sei wie du bist.

    Alle wollen mich so wie ich nicht bin.

    Um nicht mehr Verletzt zu werden sehe ich nur eine Möglichkeit für mich.

    ich werde mich mehr zurückziehen.

    Allein sein,das ist genau das was ich brauche.

    • Hallo Andrea,

      das klingt sehr schmerzlich. Manchmal kann Rückzug tatsächlich die richtige Wahl sein, aber sicher nicht als Dauerlösung.

      Wenn ich immer wieder eine sehr ähnliche Botschaft (inform von Erfahrungen) von anderen oder auch vom Leben bekomme, versuche ich mich zu fragen, worum es eigentlich genau geht. Geht es für Dich darum, anderen Grenzen zu setzen? Lädst Du (aus welchen Gründen auch immer) Menschen in Dein Leben ein, die Dir nicht gut tun? Wie kannst Du für Dich sorgen, damit Du andere Signale sendest und Dir anderes widerfahren kann?

      Ich wünsch Dir alles Gute,
      Tania

  8. Hallo Tania,was Andrea beschreibt kann ich nachvollziehen,mir ging es in meinem leben nicht anders!!
    Habe mich jetzt auch erstmal von Menschen zurückgezogen,weil ich leider auch mal wieder viel Negatives von Menschen hinter mir habe!!
    Liebe Grüße
    Birgit

    • Ja, das kann auch genau der richtige Impuls sein, um erst einmal zu sich zu kommen. Dauerrückzug wäre aber für mich keine Lösung. Ich möchte mich immer und immer wieder neu öffnen.

      Herzlich,
      Tania

  9. Ich:

    Ich mag nicht immer mit Leuten reden und sie unterhalten müssen – obwohl ich gut drin bin
    Ich mag generell nicht immer reden müssen – obwohl ich gut drin bin
    Ich mag auch nicht immer denken müssen – obwohl ich gut drin bin
    Ich mag aus meinem Leben nicht immer was machen müssen – obwohl ich gut drin bin
    Ich mag nicht immer zu hören und gute Ratschläge geben – obwohl ich wohl gut drin bin
    Ich mag mich nicht ständig bei meinen Eltern melden – obwohl ich gut drin bin
    Ich mag nicht immer arbeiten gehen – obwohl ich gut drin bin

    Ich habe Angst, dass ich keinen Partner finde
    Ich habe Angst, dass ich keine Familie gründen werde
    Ich habe Angst, das akzeptieren zu müssen, da ich in meinem Leben noch nie eine Partnerschaft hatte

    Ich bin genervt davon, alles akzeptieren zu müssen
    Ich bin genervt, dass ich mich über die acht Kilo zu viel ärger, obwohl ich ständig auf meine Ernährung achte
    Ich bin genervt davon, dass ich auf meine Ernährung achten muss um Gesund zu leben
    Ich bin genervt, dass mein Körper ausgelaugt ist, obwohl ich auf ausreichende Bewegung achte
    Ich bin genervt vom Sport. Ich bin Sportmuffel!

    Ich möchte meine schlechte Laune der ganzen Welt mitteilen, nein ich möchte sie anbrüllen. Aber ich weiß dass es mir nicht helfen wird. Bekomme das wahrscheinlich nur postwendend zurück.

    Ich bin frustriert
    Ich bin traurig
    Ich bin verbittert
    Ich bin genervt
    Ich bin orientierungslos

    Und warum? Ich habe keine Ahnung.

    Ich will so nicht sein.
    Ich will bedingungslos glücklich sein – ein leichtfüßiger Sonnenstrahl auf der taubedeckten Wiese
    Ich bin so nicht….

    Habe versucht so zu sein:
    mit Hilfe einer Therapie
    mit Hilfe spiritueller Heiler
    mit Hilfe von Meditationen
    mit Hilfe ehrenamtlicher Arbeiten
    künstlerisch auf der Bühne ausgetobt
    Reisen gemacht
    Musik Instrument gelernt
    tolle Liebhaber gefunden…

    Alles schöne Erinnerungen, ich will sie nicht missen. Aber Ich?
    Das ist das Ich das ich sein möchte ,auf das ich stolz bin.
    Das ist das Ich das ich nicht bin.

    Was ist, wenn das Ich ein unfreundlicher und unzufriedener Kauz ist?
    Was ist, wenn das Ich keine bedingungslose Liebe empfinden oder geben kann?
    Was ist, wenn das Ich keine der positiven Eigenschaften hat, die ich gerne hätte?
    Was ist, wenn das Ich auch keine anderen positiven Eigenschaften hat?

    Vielleicht ist das normal und ich sollte „einfach“ dieses Ich leben und akzeptieren, dass ich nicht das Leben leben kann was ich gerne leben würde.
    Ich habe angst zu sterben und keine Erfüllung gefunden zu haben. Es ist doch nur dieses eine Leben da. Und das muss ich mit dem Ich verbringen.

    Wer auch immer dieses Ich ist.
    Hoffentlich ist das ein netter….
    bin mir nicht sicher….
    er will ja nicht immer das was ich will…
    Warum können wir uns nicht einigen?
    Warum heißt es er oder ich?
    Warum muss ich mich auf die Suche nach ihm machen, warum kommt er nicht zu mir?

    Fragen habe ich
    Antworten habe ich
    Akzeptanz – habe ich keine.

    • P.s.:
      Warum muss man ständig an sich arbeiten, das ist anstrengend und ich weiß nicht ob es wirklich schon was gebracht hat? Warum ist das Leben kein Ponyhof?

    • Liebe Lydia,

      ich weiß nicht, ob es tatsächlich Antworten gibt…, auch ich erlebe mich oft in Fragen. Aber Fragen sind auch was Öffnendes, sie führen weiter, sie lassen Bewegung zu. Vielleicht das was Gutes!?

      Herzlich,
      Tania

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