Mein achtsames Ich

Ein herzliches Hallo zu Ausgabe Nr. 79

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Noch ist es sicher nicht zu spät, Ihnen ein gesundes und frohes neues Jahr zu wünschen und ich hoffe Sie sind gut angekommen, in diesem neuen Jahr.

Ich persönlich empfand den Jahreswechsel ein bisschen anders als in den meisten Jahren zuvor. Bis jetzt konnte ich ihn immer gut symbolisch für mich nutzen, um bestimmte Dinge abzuschließen und ein Gefühl von Neuanfang aufkommen zu lassen. Dieses Mal war mir jedoch bewusst, dass ich einiges von dem, was ich am liebsten hinter mir lassen würde, sehr sicher mit hinüber ins nächste Jahr nehmen werde. So ein Jahreswechsel beendet ja eben nicht automatisch alle Baustellen oder beantwortet alle offenen Fragen, so sehr wir uns das vielleicht auch manchmal wünschen.

Und mit dieser Erkenntnis kommen auch einige Bedenken in mir dahingehend auf, es könne auch in diesem Jahr an diesen Stellen wieder nur zäh oder gar nicht vorangehen. Diese Gedanken bringt natürlich mal wieder Frau Angst in mir ein, die wie so oft bedenklich das Haupt schüttelt und Zweifel sät.

Die Zuversicht in mir verbucht hingegen vieles im letzten Jahr als Erfolge, denn sie weiß, wie wichtig manchmal auch fast unsichtbare Schritte sind. Sie ist fest überzeugt, dass ich auf einem guten Weg bin, auch wenn es nicht immer rasant vorangeht, sondern manchmal eben quälend langsam. Und das ist immer wieder eine Herausforderung für einen von Natur aus eher ungeduldigen Menschen wie mich. 

Diesen Jahreswechsel achtsam verbracht zu haben, bedeutete für mich all das wahrzunehmen: den Frust über Unerreichtes, den Schmerz über Verlorenes, die Angst vor dem, was kommt, den Stolz auf Geschafftes und vor allem auch die Lust auf Neues. 

Für das Jahr 2015 hatte ich das Wort „Vertrauen“ für mich gefunden – und das Jahr löste die Auseinandersetzung mit diesem Wort mehr als vielfältig ein. Für 2016 ist es ein ganz anderes Wort: Freiheit! Ich bin sehr gespannt, wie sich das gestalten wird. 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen achtsamen Start in Ihr ganz persönliches 2016 mit all den schönen Dingen und auch den Herausforderungen, die es für Sie bereithalten wird. 

Ganz herzlich,
Tania Konnerth

PS: Wundern Sie sich nicht: Vom Lesestoff her bekommen Sie dieses Mal ein paar Links weniger – ich habe darauf verzichtet, die Beiträge, die sich auf Weihnachten beziehen, hier noch einmal zu verlinken. Dafür habe ich aber noch etwas Besonderes für Sie: Joachim Hilbert von dem inspirierenden Online-Magazin „Leben ohne Limit“ hat mich Interviewt und mir viele spannende Fragen gestellt, die mich lange beschäftigt haben – nachzulesen hier!

 

Neues auf „Mein achtsames Ich“

Diese Beiträge sind in den letzten Wochen erschienen:

 

Ja, Leben, nimm meine Hand!

Und reiß mich mit,
hol mich raus aus der Bequemlichkeit
und meiner sicheren Höhle.

Schubs mich ruhig in den Wind
und lass mich wirbeln,
bis mir schwindlig wird.

Bring mich zum Weinen und zum Lachen,
schüttle mich ruhig durch
und füll mich ganz aus.

Nichts mehr von dir
will ich missen.

 

Tania Konnerth

 

Inspirationen – das Leben ist bunt

Und hier finden Sie Bilder und Texte von meiner kreativen Spielwiese:

 

Und von meiner englischen Seite:

 

Vielleicht genau das Richtige für Sie?

Schauen Sie doch einmal in die Leseprobe zu meinem Selbstlernkurs „Mein achtsames Ich“ – in ihm finden Sie einen Begleiter zu Ihrer eigenen Achtsamkeit – mit vielen persönlichen Einblicken und praktischen Übungen. Klicken Sie einfach auf die Bilder:

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Bis zur nächsten Ausgabe
alles Gute für Sie!